Werkora setzt KI dort ein, wo sie Arbeit abnimmt — und nirgends dort, wo sie unkontrolliert Daten schreibt. Vier Entscheide stellen das sicher.
Sämtliche KI-Funktionen laufen über Mistral AI in Frankreich. Keine Verarbeitung bei US-Anbietern, kein Umweg über Drittdienste.
Die KI erkennt und schlägt vor — buchen tut sie nie. Rapporte, Material und Nachfassmails entstehen erst nach Freigabe durch einen Menschen.
Grosse Modelle nur dort, wo sie nötig sind; Abgleich und Validierung laufen über kleine. Das begrenzt Kosten und die verarbeitete Datenmenge.
Tageslimits pro Mandant und Funktion, Kosten- und Token-Protokoll, gefilterte Eingaben gegen Manipulation der Assistenten.
Sechs Stellen, an denen Werkora Arbeit übernimmt statt sie nur zu verwalten.
Sprachnachricht wird transkribiert, der Text zu Projekt, Stunden und Material strukturiert.
Offerten und Preislisten der Lieferanten werden per Texterkennung ausgelesen statt abgetippt.
Freitext wie „5 Sack Zement“ wird dem richtigen Artikel zugeordnet; sonst fragt Werkora nach.
Beschriebene Leistungen werden zu Offertpositionen mit Preisen strukturiert.
Montags um 08:00 geht eine ausgewertete Zusammenfassung an die Geschäftsführung.
Beantwortet Bedienfragen aus den Handbüchern; der Index wird nächtlich erneuert.
Der Betrieb bekommt die Zeitersparnis der Automatisierung, ohne die Kontrolle über seine Zahlen abzugeben. Details zur Datenbearbeitung stehen in der Datenschutzerklärung.